Zu viele Menschen geben sich mit Mittelmaß zufrieden. Manche Menschen arbeiten an sich und werden überdurchschnittlich gut. Nur wenige Menschen nutzen die Möglichkeit, herausragend und exzellent zu werden. So sehe ich wiederholt Vorträge, in denen das Potenzial für Exzellenz ignoriert oder missachtet wird. An dieser Stelle gehe ich auf zehn der wichtigsten Kriterien ein, mit […]

Der Weg von der Schüchternheit zum selbstsicheren Präsentieren ist kein leichter, aber ein besonders lohnenswerter. Wie ich mich selbst von einem damals schüchternen Schüler zu einer heute sehr selbstbewussten Persönlichkeit entwickelt habe, erzähle ich in einem Interview mit Tobi Krick, Redner zum Thema Selbstbewusstsein.

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Selbstbewusstsein. Ich bin mir meiner Selbst bewusst – oder anders: Ich bin mir im Klaren, wer ich bin, was ich denke, fühle und tue. Das ist für mich die erste Definition von Selbstbewusstsein. Aus meiner persönlichen Geschichte heraus verbinde ich damit Selbstvertrauen, und das heißt für mich: Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten. Ich kann […]

Du hast deinen Online-Vortrag inhaltlich optimal vorbereitet und bist startbereit. Denkst du auch an den Technik-Check, damit du genauso optimal vom Publikum gehört und gesehen wirst? Wenn die Technik nicht funktioniert, wenn Ton und Bild nicht optimal übertragen werden, dann wirst du nur sehr eingeschränkt oder gar nicht mit deinem Publikum kommunizieren können. Im schlimmsten […]

Bühne frei für deinen Online-Vortrag! Welche Unterschiede kannst du zu einer Live-Präsentation beachten, damit dein Online-Vortrag in guter Erinnerung bleibt?

Wenn du von zuhause aus präsentierst, hast du plötzlich ganz neue Möglichkeiten, deine virtuelle Bühne zu gestalten. Du kannst deinen Auftritt eigenständig inszenieren und mit deinen wichtigsten Instrumenten, der Körpersprache und deiner Stimme verstärken. Externe Medien wie PowerPoint kannst du anders als gewohnt zur Geltung bringen. Was beide Vortragsarten gemeinsam haben: Dein Publikum hört dir eher zu, wenn du es aktiv einbindest.

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Was für erfolgreiche Reden wichtig ist, kann in der reichhaltigen Literatur und auch in diesem Blog nachgelesen werden. Aber worauf kannst du achten, sobald du deinen Vortrag online und vor virtuellem Publikum hältst? Das wird bisher nur kurz und stichwortartig dargestellt. Dabei sind die nächsten Live-Vorträge in Zeiten von COVID-19 bzw. Corona noch nicht wieder absehbar, so dass Online-Vorträgen ein gewichtiger Teil der Zukunft gehört. Verstärkt wird dies durch die anhaltende Digitalisierung und die damit verbundenen Möglichkeiten, online kurze Wege zu gehen. Die folgende Blog-Serie wird sich daher mit den wichtigsten Aspekten von Online-Vorträgen befassen: Welche Feinheiten sind hier besonders wichtig, damit du dein Publikum begeisterst und mitnimmst?

Zwar gelten viele Grundlagen für gute, hochwertige Präsentationen weiterhin in weiten Teilen; wenn du deine Botschaft jedoch auch online transportieren willst, achte auf einige entscheidende Unterschiede zwischen Live- und Online-Vorträge.

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Eins gleich vorneweg: Begegne der anderen Seite von Beginn an auf Augenhöhe! Manche Bewerber gehen auch heute noch als Bittsteller ins Vorstellungsgespräch und haben Angst davor, dass sie den möglichen Arbeitgeber nicht von sich überzeugen können. Dabei würden sie mit einer positiv-selbstbewussten Grundeinstellung deutlich besser fahren.

In den meisten Interviews kommt es nach der Begrüßung zur Aufforderung „Erzählen Sie etwas über sich“. Danach stellt der Arbeitgeber zahlreiche Fragen, ehe du als Bewerber noch eigene Fragen stellen kannst. Ein solches Gespräch läuft folglich sehr eindimensional-hierarchisch ab – mit der Annahme, dass der Arbeitgeber alleine entscheidet, was gerade zu tun ist. Damit du im Gespräch auf Augenhöhe kommunizierst, kannst du dich entsprechend vorbereiten: Überlege dir ein Set an eigenen Fragen, mache dir Gedanken zur Dramaturgie des Gesprächs und an welchen Stellen du selbst die Unterhaltung lenken kannst.

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Die Aufforderung „Erzählen Sie etwas über sich“ gehört zu den klassischen Eröffnungen im Vorstellungsgespräch. Für dich geht es an dieser Stelle darum, ein paar Highlights aus deinem beruflichen Leben zu teilen. Hier erzählst du nicht irgendwelche beliebigen Erlebnisse, sondern genau die, welche deine beruflichen Erfolge zeigen und die einen direkten Bezug zu deinem künftigen Arbeitsplatz haben. Dazu ein, zwei Aspekte, die dich einzigartig machen und etwas über dich als Persönlichkeit erzählen. Weiterlesen

Im letzten Blog haben wir herausgearbeitet, warum heute anders präsentiert wird als früher: Vorträge werden gerade mit Anekdoten und Geschichten noch anschaulicher (Stichwort „Storytelling“); außerdem gewinnt die Interaktion bzw. der Dialog des Redners mit dem Publikum an Gewicht. Im diesem Blog hebe ich hervor, warum wir nicht jeden der gängigen Hinweise von Rhetorik-Trainern für bare Münze nehmen müssen. Weiterhin vertiefe ich das Thema „Storytelling“.

 

Gute Inhalte sind die Basis für gute Vorträge

Die Mehrzahl der Rhetorik-Trainer – selbst jener mit langjähriger Berufserfahrung – legt einen der bekanntesten Zahlen zur Wirkung von Vorträgen falsch aus. Der seit 1971 weit verbreitete Mythos ist die falsch verbreitete Formel: 7 % Inhalt – 38 % verbale Signale – 55 % Körpersprache. Weiterlesen

Heute wird anders präsentiert als früher. Wer sein Publikum überzeugen und begeistern möchte, muss heute ganz andere Erwartungen erfüllen als noch vor 20 Jahren. Heute zählen mehr Persönlichkeit sowie die Verbindung von Zahlen, Daten und Fakten mit kurzen Geschichten und Anekdoten, welche dem Publikum einen neuen Kontext geben. Und überhaupt: Anstelle frontaler Vorträge, in denen wir unseren Zuhörern Wissen einhämmern, geht es heute um Infotainment, also die Mischung aus Information und Entertainment. Damit werden Präsentationen wesentlich wirkungsvoller. Hinzu kommt der Einsatz neuer Medien. Was wir niemals unterschätzen sollten: Die Persönlichkeit des Redners entscheidet mit, ob die Botschaft beim Publikum tatsächlich ankommt. Weiterlesen